Alle Zutaten auf einem Blick:
- Für den Teig
- 500g Mehl
- 300g lauwarme Milch
- 5g Hefe
- Für die Füllung
- 120g gehackte Erdnüsse
- 80-100g Zucker
Kochutensil: Bambusdämpfer*
Baozi mit Erdnuss und Zucker Füllung - Die Zubereitung
Hefeteig herstellen.
Die Hefe in etwas lauwarmer Milch auflösen und kurz stehen lassen, bis sich kleine Bläschen bilden. Anschließend mit dem Mehl und der restlichen Milch zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Teig gehen lassen.
Den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen, bis er sein Volumen ungefähr verdoppelt hat. Danach kurz durchkneten.
Teig gehen lassen.
Den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen, bis er sein Volumen ungefähr verdoppelt hat. Danach kurz durchkneten.
Danach den Teig zu einer Rolle formen und in gleich große Stücke schneiden. Die Stücke rund ausrollen.
Füllung vorbereiten
Die gehackten Erdnüsse mit dem Zucker gründlich vermischen. Etwas Füllung in die Mitte geben, den Teig verschließen und oval formen. Eine Seite leicht anspitzen, sie bildet später die Nase des Igels.
Den Dämpfer einfetten oder mit Backpapier auslegen. Die Baozi hinein legen, abdecken und weitere 10 Minuten ruhen lassen.
Danach die Baozi etwa 12 Minuten dämpfen. Anschließend den Herd ausschalten und die Baozi weitere 5 Minuten im geschlossen Dämpfer stehen lassen.
Die Igel Baozi am besten warm verzehren. Guten Appetit❀
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Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Kochen ^‿^

11 Kommentare
iiihh sind die Spitz……für die Dinger braucht man wahrlich einen Waffenschein. Stell dir mal vor jemand kriegt so ein Teil ins Gesicht.. mein ja nur wegen den Stacheln und so,ne…
hehe, zum Glueck ist ja chinesisches Brot ziemlich soft, ich glaub da wuerden eher die Stacheln abbrechen, als dass man eine Delle im Gesicht abbekommen wuerde 😀
aber ziemlich spitz schauen die schon aus 😉
Das sind ja richtige Kunstwerke- unglaublich schön!
Mann oh mann, ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
Ich muss das unbedingt auch ausprobieren. Ich hoffe, ich bekomme das auch so schoen hin.
Danke fuer das Rezept!
Liebe Gruesse
Micha
Und die bekommen wirklich keine harte Kruste/Rinde? Zwar lese ich deine Beschreibung Ting Ting, jedoch fehlt es mir noch am rechten Glauben. Verzeih mir meinen Unglauben. 😉
Ja, sie bekommen keine harte Kruste. Das ist ja das besondere, wenn man Sachen dämpft.
Du kannst ja gerne mal probieren ein klumpen Teig mit Wasserdampf zu kochen. Du wirst sehen, dass es keine harte Kruste bekommen wird 😉
Auf deiner China Reise musst du dann mal Baozi oder Mantou probieren.
Hallo. Ich würde gerne versuchen Mantou (Igel und Krakenform) auszuprobieren. Kannst du mir sagen in welcher Verhältnisse soll ich Hefe (frischer oder Trockenhefe?) und Backpulver nehmen?
Wenn ich den 1. Punkt beim Mantou Igel lese, denke ich mal, dass du Trockenhefe meinst. Bei der frischen Hefe muss man zuerst einen Vorteig machen.
Kannst du auch schreiben, wie viel Wasser ich beim Mantou Krankenform nehmen soll?
Ich bin gespannt auf Ergebnisse.
MfG
Solmaz
Hallo Solmaz,
ja mit Hefe meine ich Trockenhefe. In China gibt es nur Trockenhefe. Habe das nicht bedacht nochmal extra hin zu schreiben.
Versuchs mal mit 100ml Wasser. Für eine Packung Mehl (500g) nehme ich immer 250ml Wasser.
O.O OMG! Ich kenne deinen Blog so lange und so viele Einträge, aber irgendwie sind die Igel total an mir vorbeigegangen. Die muss ich unbedingt mal machen!
Sind die auch haltbar bzw kann man den Teig einfrieren ? Oder macht man das in China täglich frisch ?
Ja, in China macht man sie täglich frisch, ähnlich wie die Bäckereien in Deutschland, da wird ja auch täglich frisches Brot gebacken 🙂
Für den privaten Haushalt kannst du sie natürlich auch einfrieren. Nachdem die Baozi fertig gekocht sind, vollständig abkühlen lassen und dann mit etwas Abstand z.B auf einem Blech einfrieren (damit sie nicht zusammen kleben). Sobald sie eingefroren sind, kannst du sie in einer Dose oder einem Gefrierbeutel umverpacken.
Wenn du sie später wieder essen möchtest: Gefrorene Baozi direkt in einen Dampfgarer oder Bambusdämpfer geben und etwa 10–15 Minuten dämpfen.