Die verschiedenen Nudelsorten in der chinesischen Küche

Die Anzahl verschiedener Nudelsorten ist in der asiatischen Küche riesig. Sieht man sich die Nudelregale in den Asiamärkten an, kann es einen kurzehand überwältigen. Lange Nudeln, kurze Nudeln, dicke Nudeln, weiche Nudeln, gelbe Nudeln, durchsichtige Nudeln und und und. Was wird wofür verwendet?

Die meisten Asiamärkte gruppieren die Nudeln nach der Nationalität. Oft werden die Nudeln aber auch in mehreren Küchen verwendet, z.B findet man manche Nudeln in beiden Ländergruppen wieder, aber nur unter einem anderen Namen. Es ist also nicht ganz so schlimm, wenn ihr ein chinesisches Gericht kocht, aber dann z.B die japanische Version der Nudeln nehmt. 

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Weizennudeln

Weizennudeln haben Ihren Ursprung aus China. Heutzutage sind die Nudeln aber in ganz Ost-Asien verbreitet. Viele Länder haben einst die Nudeln aus China in ihre eigene Länderküche mitgebracht und wurden dann zum einen wesentlichen Teil der jeweiligen eigenen Küche (z.B Ramen in Japan). Weizennudeln sind in der Regel schnellkochende Nudeln, so reicht es wenn die Nudeln für etwa 3-5 Minuten in kochendes Wasser garen. Für die genaue Zeit schaut aber am besten immer auf die Verpackung drauf.

Mie Nudeln

Diese Weizennudeln mit Eiern gehen sehr fix und eignen sich für Bratnudeln oder Nudelsuppen.

Weizennudeln

Diese Nudeln (ohne Eier) eignen sich am besten für Nudelsuppen, wie Dan Dan Mian.