Allgemein finde ich, dass asiatische Süßigkeiten oft mit deutlich mehr Liebe zum Detail verpackt sind als europäische. Viele Produkte sind bunt, verspielt und mit Anime- oder Comic-Motiven gestaltet. Besonders bei japanischen KitKat Sorten fällt das auf: In Japan gibt es weit über hundert verschiedene Geschmacksrichtungen, manche sogar nur saisonal oder regional erhältlich.
Warum KitKat in Japan so beliebt ist
KitKat ist in Japan nicht einfach nur eine Süßigkeit. Der Name klingt hier ähnlich wie „Kitto Katsu“, was so viel wie „du wirst bestimmt gewinnen“ bedeutet. Deshalb sind KitKat-Riegel auch beliebte Glücksbringer bei Prüfungen oder zum Verschenken.
Aber der Hauptgrund, warum viele Menschen weltweit über japanische KitKat Sorten sprechen, ist die schiere Vielfalt. Von klassischem Matcha über exotische Früchte bis zu überraschenden Geschmäckern wie Käsekuchen oder Süßkartoffel – hier lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen.
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🍰 KitKat mit Cheesecake-Geschmack
Die ersten japanischen KitKats, die ich probiert habe, waren die mit Cheesecake-Geschmack. Sie schmecken überraschend cremig und süß zugleich und erinnern leicht an den klassischen Käsekuchen-Belag. Ich habe sie „in der Pfanne gebacken“, weil ich keinen Backofen habe, das Ergebnis war zwar süß, aber geschmacklich durchaus interessant. Ungebacken fand ich sie jedoch runder im Aroma.

KitKat mit Matcha-Geschmack
Ein Klassiker unter den japanischen Sorten: der Matcha-KitKat. Er ist weniger süß und besitzt eine angenehme, leicht herbe Grüntee-Note. Weil Matcha auch in vielen anderen japanischen Süßigkeiten vorkommt, war dieser Geschmack für mich kein komplettes Novum – aber definitiv einer meiner Favoriten.

🍌 KitKat mit Bananen-Geschmack
Diese Sorte hat mir eine Kollegin aus Tokyo mitgebracht. Von außen sieht sie aus wie weiße Schokolade, beim Reinbeißen schmeckt man aber deutlich die Banane heraus. Wer Banane und Schokolade mag, wird sie vermutlich lieben, für mich war sie eher „gewöhnlich“.
🍓 KitKat mit Erdbeer-Geschmack
Diese Variante schmeckt genau so, wie man es erwartet: fruchtig, süß und mit klassischer knuspriger Waffel. Eine solide Option unter den japanischen KitKat Sorten, die bei fast allen gut ankommt.
🎃 KitKat mit Kürbis-Geschmack
Zu Halloween wollte ich unbedingt die Kürbis-KitKat probieren. Der Geschmack ist schwer genau zu definieren, aber er erinnert entfernt an saisonale Gewürze. Für mich war es keine Lieblingssorte, aber sie passt gut zur Herbstzeit.

🍫 Fazit: Vielfalt statt Einheitsbrei
Japanische KitKat Sorten sind ein echtes Highlight für alle, die neugierig auf ausgefallene Geschmacksrichtungen sind. Ob Matcha, Cheesecake oder exotische Früchte, probieren lohnt sich, wenn man in Japan ist oder sie importiert bekommt.
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Häufige Fragen zu japanischen KitKat Sorten
Wie viele KitKat Sorten gibt es in Japan?
Inzwischen sollen es über 200 verschiedene Geschmacksrichtungen sein – manche nur saisonal oder regional.
Wo kann man sie kaufen?
Am besten in Japan selbst, z. B. in Supermärkten, Bahnhofs-Shops oder konbini (Convenience Stores). In Deutschland findet man sie manchmal im Asia Shop oder auch Online werden sie oft als Set verkauft.
Sind sie wirklich anders als europäische KitKats?
Ja – vor allem wegen regionaler Zutaten, saisonaler Editionen und ungewöhnlicher Kombinationen wie Süßkartoffel oder Matcha.


4 Kommentare
Ich möchte auch mal Pandas auf einer Wiese entdecken XD~
Das Pikachu schaut ja voll niedlich aus *_* Bin ja auf den extra Artikel gespannt *herumwackel*
was es nich alles gibt..
kitkat zum backen… *skeptisch gugg*
XD
Viele liebe Grüße
Franzy
Hi Ting Ting!!
Irgendwie sind Dienstreisen ziemlich schlauchend. Erst heute bin ich dazu gekommen mich meinem Feedreader zu Widmen und bin so auf deinen Artikel aufmerksam geworden. :roll:
Ja, das geht mir ganz genauso. Wenn ich neue Blogs anfrage ob sie mitmachen wollen, reagieren die meisten doch eher skeptisch. Das Projekt werde ich einfach mal laufen lassen und schauen, wie es sich entwickelt. Im Augenblick sind wir ja schon einmal sechs Blogger. Vielleicht gar nicht so schlecht für gerade einmal vier Wochen Laufzeit.
Letztendlich werde ich auch nicht jeden Blog akzeptieren. Blogs die z.B. nur über Hotels und kaum bis gar nicht über die Länder berichten, haben sicher nichts mit dem kulturellen Aspekt zu tun. Digital Nomaden, die ebenfalls nur von Hotels und Workingspaces berichten, kann man leider im Bezug auf das Projekt auch nicht wirklich brauchen. Das ist zumindest meine Meinung. Mit Urlaubsreisebloggern würde ich mich auch eher schwer tun. Was denkst du?
Wenn du Tipps oder Ideen haben solltest, bin ich immer Offen für Neues. Sollte ich noch ein Forum oder ein soziales Netzwerk installieren?
Viele Grüße aus der Schweiz
Ich finds gut, dass du nicht jeden Blog rein lässt.
Ich persönlich fänds halt schön von Blogs zu lesen, wo man etwas über das jeweilige Land lernen kann.
Urlaubsblogger… naja, reine Urlaubsblogger, die wirklich nur etwas über die Touristenattraktionen schreiben und Bilder ins Netz setzen lese ich persönlich jetzt nicht gern. Aber kommt auch immer auf die Blogger an, wie die das rüber bringen.
Ein Forum fände ich schon interessant, vielleicht unterteilt in den verschiedenen Ländern. Aber dafür wären noch ein paar mehr Blogger/Leser vorteilhaft?