Die Geschichte des Affenkönigs, Sun Wukong

by Avatar-FotoTing Ting
Veröffentlicht: Aktualisiert: 13,4K Aufrufe 5 Minuten Lesezeit

Die Figur Sun Wukong (孙悟空) stammt aus einem uralten Roman aus dem 16. Jahrhundert, namens „Die Reise nach Westen„. Obwohl diese Geschichte schon so alt ist, ist sie bis heutzutage ein Klassiker in China und jedem bekannt. Aber auch im Westen ist Sun Wukong kein unbekanntes Blatt. Vielleicht kennst du Son Goku aus Dragon Ball oder bist in verschiedenen Spielen schon mal auf einem Affen mit einem langen Stock und einer goldenen Rüstung begegnet. Diese Figuren sind allesamt der Gestalt Sun Wukong nachempfunden. Doch kennst du die wahre Geschichte von Sun Wukong?
Was du wissen solltest. Sun Wukong ist hässlich.
Sun Wukong ist hässlich. Sun Wukong ist hässlich. Wichtige Dinge muss man drei mal wiederholen. Er ist nicht so hübsch, wie man ihn verschiedenen neuen Geschichten kennt. Er ist ein Affenmonster mit scharfen Reißzähnen, einem ungestümen Wesen und einer unbändigen Kraft.

Wie ein Felsen einen Affen gebar

Der Affenkönig hat viele Namen, die er im Laufe seines Lebens erlangt hat. Sein erster Name lautete Shí Hóu (石猴), was wörtlich übersetzt „Steinaffe“ bedeutet. Denn nach der Legende wurde Sun Wukong aus einem magischen Felsen geboren. Aber halt…wie soll das möglich sein?
Nach der chinesischen Mythologie sind alle Dinge auf der Welt in der Lage, magische Kräfte zu erlangen, wenn sie lange genug lernen und Energie aus der Umgebung sammeln. Dies können Essenzen aus der Natur, der Luft oder auch von Lebewesen sein. So geschah es auch mit einem Felsen am Huāguǒ-Berg. Nach unzählbaren Jahren sammelte dieser Felsen so viel Energie, dass er eines Tages barst und ein Steinei hervorbrachte, in dem Shí Hóu schlummerte.
Als Shí Hóu aus dem Stein geboren wurde, war er bereits voll ausgewachsen, konnte laufen und springen.
Er freundete sich mit den Affen auf dem Huāguǒ-Berg an, lebte mit ihnen und wurde von ihnen als einer der Ihren anerkannt. Bald erlangte er seinen zweiten Namen; Měi Hóuwáng (美猴王), was in etwa „hübscher Affenkönig“ bedeutet. Er verbrachte dort eine friedliche Zeit mit seinen Artgenossen, bis eines Tages Měi Hóuwáng erkannte, dass er sterblich ist. Diese Erkenntnis zermürbte ihn so sehr, dass er daraufhin beschloss den Berg zu verlassen, um sich auf die Suche nach der Unsterblichkeit zu machen.

Wie der Affenkönig seinen dritten Namen, Sūn Wùkōng bekam

Auf seiner Suche nach Unsterblichkeit stieß Měi Hóuwáng auf den legendären Meister Bodhi, der ihn schließlich als Schüler annahm. Von ihm erhielt er seinen neuen Namen: Sun Wukong (孙悟空), was so viel wie „Zur Leere Erwacht“ bedeutet. Bodhi lehrte ihn mächtige Fähigkeiten, darunter die „72 Verwandlungen“, die es ihm erlaubten, sich in jegliche Gestalt zu verwandeln. Zudem erhielt er die Wolke Jīndǒu Yún (筋斗云), mit der er 108.000 chinesische Meilen (54.000 km) in einem einzigen Sprung zurücklegen konnte. (Wer Dragon Ball kennt, weiß: Das ist die berühmte gelbe Wolke.) Doch Sun Wukong war nicht nur klug und talentiert, sondern auch übermütig. Sein Stolz und seine Unruhe führten dazu, dass Bodhi ihn schließlich verstieß. Doch Wukong kümmerte sich nicht darum – mit seinen neuen Kräften fühlte er sich unbesiegbar.

Sūn Wùkōngs neue Waffe und Rüstung

Neben der Unsterblichkeit war Sun Wukong auch noch auf der Suche nach einer besonderen Waffe, welches ihm würdig sein sollte. Im unterirdischen Kristallpalast von Ao Guang, dem Drachenkönig der östlichen Meere, probierte er verschiedene Waffen aus, aber keines konnte ihn zufrieden stellen, bis er schließlich einen 8 Tonnen schweren Pfeiler aus schwarzem Eisen entdeckte. Eigentlich war dieser Pfeiler überhaupt keine Waffe, sondern ein Objekt, um die Tiefe der Weltflut zu messen. Aber Sun Wukong war überzeugt, dass dies die perfekte Waffe für ihn sei. Er streckte seinen Arm heraus und wie durch Zauberei schrumpfte der Pfeiler immer kleiner und kleiner, bis er es handlich in der Hand führen konnte. Bei Bedarf liess er den Stab unendlich lang werden und kämpfte damit. Bei Nichtgebrauch liess er den Stab auf die Größe einer Nadel schrumpfen und  versteckte sie hinter seinem Ohr. Diesen Stab kennt man auch als„Ruyi Jingu Bang“ (如意金箍棒).
Neben der Waffe entnahm Sun Wukong noch „Suǒ zi huángjīn jiǎ“ (鎖子黃金甲), eine goldene Rüstung, vom Drachenkönig der westlichen Meere, Ao Run. „Fèngchìzǐjinguān“ (鳳翅紫金冠) – eine Phönixfeder Krone vom Drachenkönig der südlichen Meere, Ao Qin. Und „Ǒusībùyúnlǚ“ (藕絲步雲履) – auf wolken laufende Stiefel vom Drachenkönig der nördlichen Meere, Ao Ming.
Mit all diesen Schätzen fühlte sich Sun Wukong unaufhaltbar. Um sein Schicksal selbst zu bestimmen, drang er in die Unterwelt ein und entfernte seinen Namen aus dem Buch des Lebens und des Todes. So sollte sein Tod vermieden werden. Erzürnt meldete der Gott der Unterwelt das Chaos dem Jadekaiser.

Chaos im himmlichen Palast

Der Jadekaiser, in der Hoffnung, den rebellischen Affenkönig zu besänftigen, lud ihn in den Himmel ein und gab ihm den Titel Bìmǎwēn (弼馬溫) – „Schützer der Pferde der kaiserlichen Stallungen“. Seine Aufgabe war es die Pferde zu schützen und den Stall zu bewachen.
Zu beginn war er sehr erfreut, so eine Hohe aufgabe erhalten zu haben. Aber schnell merkte er, dass es nicht mehr war, als ein Stallbursche zu sein und erzürnte aufs höchste und gab sich selbst einen neuen Titel Qítiān Dàshèng (齊天大聖) – „Der Himmelsgleiche große Weise“. 
Kurze Zeit später fand im Himmelsreich ein Bankett statt und alle Gottheiten waren eingeladen, außer Qítiān Dàshèng selbst. Und wieder erzürnte der Affe. Jedoch übertraf er sich dieses mal selbst. Er schlich sich ins Palast, stahl und aß die heiligen Pfirsische des ewigen Lebens, trank den kaiserlichen Wein und schluckte die Pillen der Unsterblichkeit.
Der ganze Himmel war in Aufruhr. Dem Affen musste Einhalt geboten werden. Und so schickte der Jadekaiser die größten Krieger des Himmelsreiches los, um den Affen einzufangen. Letztendlich wurde Sun Wukong gefangen und sollte hingerichtet werden. Allerdings war dieser bereits unsterblich nachdem er die Pfirsische des ewigen Lebens und die Pillen der Unsterblichkeit zu sich genommen hatte. Daraufhin wurde der Affenkönig im „Acht Trigramme Ofen“ eingesperrt. Er sollte durch das Samadhi Feuer zu einem Elixier destilliert werden, so dass die Pille der Unsterblichkeit wiederhergestellt werden könne.
Als nach 49 Tagen der Ofen geöffnet wurde, kam zum erschrecken des ganzen Himmelreiches Sun Wukong unversehrt wieder hervor. Er war nicht nur unversehrt, sondern bekam noch eine weitere Kraft hinzu – Huǒyǎn Jīnjīng(火眼金睛). Seine Augen waren nun in der Lage Böses im inneren eines Wesens zu erkennen.
 

Die Wette mit Buddha

Der Himmel wusste keinen Rat mehr. Schließlich trat Buddha persönlich ein. Er forderte Sun Wukong zu einer Wette heraus. Buddha öffnete seine Hand und wettete, dass Sun Wukong nicht in der Lage wäre, von seiner Handfläche zu entkommen.
Eine lächerliche Aufgabe für den Affenkönig, der 54.000 Kilometer weit fliegen konnte. So dachte er zumindest. Sun Wukong holte zum Sprung aus und flog und flog und flog.
Als er plötzlich fünf Säulen entdeckte, dachte er, er sei bereits am Rande des Universums angekommen. Um zu beweisen, dass er als erstes Wesen diesen Ort betrat, markierte er einer der Säulen, indem er seinen Namen eingravierte und darauf urinierte. Voller Selbstsicherheit flog der Affenkönig zu Buddha zurück.
Es stellte sich aber schnell heraus, dass der große Qítiān Dàshèng niemals Buddhas Hand verlassen hat. Die Fünf Säulen, die er für das Ende des Universums hielt, waren in wirklichkeit Buddhas Finger. Der eingravierte Name bewies es. So verlor Sun Wukong die Wette und Buddha sperrte ihn unter einem Berg ein, wo er 500 Jahre gefangen bleiben sollte.

Bevor wir uns der nächsten Phase seines Lebens zuwenden – seiner Gefangenschaft unter dem Berg und seiner späteren Reise nach Westen mit Tang Sanzang – lohnt es sich, einige der faszinierenden Aspekte seiner Persönlichkeit, seiner Fähigkeiten und der mythologischen Welt, in der er existiert, genauer zu beleuchten.


Die Persönlichkeit des Affenkönigs

Sun Wukong ist kein klassischer Held. Und genau das macht ihn so interessant. Er ist stark, klug und unglaublich selbstbewusst, oft sogar überheblich. Er provoziert, widersetzt sich Autoritäten und handelt nicht immer besonders rücksichtsvoll. Gleichzeitig ist er loyal, mutig und besitzt einen fast sturen Willen, seine Ziele zu erreichen.

Seine Rebellion gegen den Himmel wirkt auf den ersten Blick wie reiner Trotz. Aber dahinter steckt mehr. Es geht um Anerkennung, um Respekt, um den Wunsch, ernst genommen zu werden. Obwohl er immer wieder als „Monster“ oder Dämon bezeichnet wird, fühlt sich Sun Wukong erstaunlich menschlich an.

Gerade seine Schwächen machen ihn greifbar. Seine Arroganz bringt ihn ständig in Schwierigkeiten. Er legt sich mit Göttern an, verärgert die Drachenkönige und überschätzt sich sogar gegenüber Buddha. Doch genau an diesen Punkten beginnt seine Entwicklung. Sun Wukong ist kein perfekter Held. Er lernt langsam, manchmal schmerzhaft, und wächst an seinen Fehlern.


Die mythologische Welt von „Die Reise nach Westen“

Die Welt, in der Sun Wukong lebt, folgt eigenen Regeln. Himmel, Erde und Unterwelt sind keine strikt getrennten Orte, sondern greifen ineinander. Götter, Dämonen und Menschen begegnen sich ständig, und jede Handlung kann Folgen haben, die weit über die eigene Welt hinausgehen.

Der Jadekaiser steht für Ordnung, Hierarchie und feste Strukturen. Er verkörpert das, was funktionieren soll. Sun Wukong ist das komplette Gegenteil. Er stellt diese Ordnung infrage, ignoriert Regeln und weigert sich, seinen Platz zu akzeptieren. Die Spannung zwischen diesen beiden Figuren zieht sich durch die gesamte Geschichte.

Buddha tritt erst später auf, aber seine Rolle ist entscheidend. Er ist keine Figur der Wut oder Rache. Stattdessen bringt er etwas anderes ins Spiel: Geduld, Einsicht und Konsequenz. Seine Bestrafung ist weniger Strafe als ein Einschnitt, der Sun Wukong zwingt, innezuhalten und sich selbst zu hinterfragen.

Falls du dich für die komplette Geschichte interessierst, kann ich ich das deutsche Buch „Die Reise in den Westen von Reclam“ empfehlen.


Die Symbolik in Sun Wukongs Geschichte

Viele Stationen in Sun Wukongs Leben lassen sich auch symbolisch lesen. Sein Weg vom Steinaffen zum „Himmelsgleichen großen Weisen“ erinnert an den menschlichen Wunsch, über sich hinauszuwachsen. Seine Rebellion steht für den Konflikt mit Autoritäten und festgefahrenen Strukturen.

Die Zeit unter dem Berg ist kein Zufall. Sie wirkt wie ein Stillstand, eine Phase, in der nichts passiert und doch alles vorbereitet wird. Erst dort beginnt echte Veränderung.

Auch seine magischen Gegenstände sind mehr als nur Werkzeuge. Der Stab Ruyi Jingu Bang steht für Kraft, aber auch für Anpassungsfähigkeit. Er wächst und schrumpft, so wie Sun Wukong lernen muss, sich den Umständen anzupassen. Die Wolke Jindou Yun symbolisiert Freiheit, Bewegung und den Wunsch, Grenzen zu überschreiten.

Fazit: Sun Wukong ist weit mehr als eine mythische Figur oder ein Affenkönig mit übernatürlichen Kräften. Er steht für Widersprüche, für Übermut und Lernprozesse, für Freiheit und ihre Konsequenzen. Seine Geschichte fühlt sich deshalb auch heute noch erstaunlich aktuell an.

Hinweis: Einige Links in diesem Beitrag sind Affiliate-Links. Wenn du darüber etwas kaufst, unterstützt du meine
Arbeit. Für dich ändert sich am Preis nichts.

Das könnte dich auch interessieren

10 Kommentare

Avatar-Foto
Claudia 14/04/2019 - 11:34

Danke für die Geschickte, sie ist überwältigend!
Eine Anmerkung: die Kraft „barst“ hervor, das kommt von bersten.

Antworten
Avatar-Foto
Ting Ting 18/04/2019 - 21:36

Hallo Claudia,
danke für den Hinweis :)

Antworten
Avatar-Foto
Andreas 01/05/2019 - 20:42

Hallo Ting Ting,

danke für diesen interessanten Artikel.

Ich gucke immer mal wieder den Film „Journey to the West: Conquering the Demons“ den ich recht amüsant und kurzweilig finde. Da ist der Affenkönig wie ich finde auch sehr schön dargestellt.

Hab mich schon öfter gefragt, ob ich mir mal die neue deutsche Übersetzung des Chinesischen Klassikers (Die Reise in den Westen, übersetzt von Eva Lüdi Kong, Reclam Verlag) antuen soll. Ich habe aber keine Ahnung wie gut diese Form Chinesischer Literatur ins Deutsche übersetzt.

Wie ist das in China, wird das dort wirklich Ende zu Ende im Orginal gelesen oder ist das mehr so wie man hier halt das Nibelungen Lied oder die Ilias kennt? Also mehr so aus Nacherzählungen, oder komprimierten und modernisierten literarischen Aufbereitungen oder Filmen?

Antworten
Avatar-Foto
Ting Ting 06/05/2019 - 17:52

Hallo Andreas,
den Film habe ich nie geschaut. Soweit ich es vom Trailer her gesehen habe, entspricht das nicht wirklich meinem Geschmack.
Mir gefällt da eher „A Chinese Odyssey Teil 1 und 2“, ebenfalls von Steven Chow. Das ist eine ganz eigene Interpretation von der Geschichte von Sun Wukong. Zwar ein sehr alter Film, aber sehr empfehlenswert.
Die deutsche Übersetzung kenne ich nicht. Kann dir dazu leider auch nichts sagen.
Generell lesen die Chinesen nicht sonderlich viele Bücher, so wie die Deutschen in der Freizeit. Also eher aus Nacherzählungen und Verfilmungen.

Antworten
Avatar-Foto
Nüvit 09/11/2020 - 16:10

Hallo Ting Ting,
ganz herzliche hen Dank für den ersten Teil deiner Geschichte .. ich freue mich Schin auf den 2.Teil…
Deinen blog finde ich sehr schön…

Antworten
Avatar-Foto
Yasmin 05/01/2023 - 13:07

Vielen Dank! Ganz toll erzählt. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

Antworten
Avatar-Foto
Michaela 26/05/2023 - 19:32

Hallo Ting Ting, mein Mann hatte geschäftlichen Besuch aus China diese Woche und bekam nun als Abschiedsgeschenk eine handgemachte Statue des Affenkönigs. Hat dies eine besondere Bedeutung? Wenn ja, welche?
Herzlichen Dank schon im voraus für Deine Antwort und es grüßt Dich Michaela (wh. Nähe Stuttgart)

Antworten
Avatar-Foto
Ting Ting 31/05/2023 - 12:25

Hallo Michaela,
Sun Wukong ist eine bekannte Figur der chinesischen Kultur, er ist sehr beliebt innerhalb Chinas als auch international. Seine Symbole sind zum einen sein enormer Mut und zum anderen sein Gerechtigkeitssinn.
Aber als Geschenk hat der Affenkönig eigentlich keine besondere Bedeutung meines Wissens nach. Ich denke mal einfach, weil man Sun Wukong international aus verschiedenen Filmen, Serien, Spielen, etc. kennt.

Antworten
Avatar-Foto
Fred 23/11/2023 - 11:37

Hallo Ting Ting :-)
Lese gerade zum drittenmal „die Reise in den Westen “
bin noch immer so begeistert wie beim erstenmal, dann stoße ich auf deinen bericht,
danke dafür vorallem für die bennungen, wußte gar nicht das seine Wolke auch einen namen hat :-)
Wünsch dir noch einen schöne Zeit :-)

Antworten
Avatar-Foto
Achim 05/04/2025 - 20:18

Hallo Ting Ting, ich habe erst seit kurzen von den Buch „Die Reise nach Westen“ gehört
und auch vom Affenkönig. Habe jetzt viel darüber gelesen. Danke für den Artikel.
Kenne zwar Dragon Ball aber wusste nicht das es der Affenkönig ist
Viel Grüße: Achim

Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

* Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.

Adblock erkannt

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie die AdBlocker-Erweiterung Ihres Browsers für unsere Website deaktivieren.