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Sobald es in China Richtung Winter geht, tauchen sie plötzlich überall auf. Auf dem Markt, an kleinen Straßenständen, in Plastiktüten vor Hauseingängen, auf dem Küchentisch. Mandarinen gehören hier ganz selbstverständlich zur kalten Jahreszeit, ähnlich wie in Deutschland.
Bei uns in Ningbo nennt man sie 蜜桔, was wörtlich so viel wie „Honig-Mandarine“ bedeutet.
Der Name passt auch ziemlich gut, denn diese Mini-Mandarinen sind extrem süß, fast ohne Säure. Sie lassen sich außerdem super leicht schälen. Ein Handgriff, ein Haps – schon sind sie weg.
Die Dinger sind so klein, dass mir eine meistens nicht reicht und ich gleich zwei oder drei hintereinander esse. So schnell sind die weg.
Im Vergleich zu den „normalen“ Mandarinen, die man auch aus Deutschland kennt, sind sie weniger saftig, dafür aber deutlich intensiver im Geschmack.
Echt jetzt – willst du in diesem Text über langweilige Mandarinen reden, die man aus Deutschland sowieso kennt? Nein, keine Sorge.
Die Mandarine, die so groß ist wie eine Walnuss
Heute habe ich nämlich wohl die kleinste Mandarine entdeckt, die ich je gesehen habe. Wirklich winzig. Kaum größer als eine Walnuss.Bei uns in Ningbo nennt man sie 蜜桔, was wörtlich so viel wie „Honig-Mandarine“ bedeutet.
Der Name passt auch ziemlich gut, denn diese Mini-Mandarinen sind extrem süß, fast ohne Säure. Sie lassen sich außerdem super leicht schälen. Ein Handgriff, ein Haps – schon sind sie weg.
Die Dinger sind so klein, dass mir eine meistens nicht reicht und ich gleich zwei oder drei hintereinander esse. So schnell sind die weg.
Im Vergleich zu den „normalen“ Mandarinen, die man auch aus Deutschland kennt, sind sie weniger saftig, dafür aber deutlich intensiver im Geschmack.

1 Kommentar
Da ist es ja fast gar nicht die Mühe wert sie zu schälen :D