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Japan nutzt 100 Volt.
Steckdosentyp A (flache, zweipolige Stecker).
Ein Adapter sollte in deinem Reisegepäck auf keinen Fall fehlen.
Die Mitteleuropäische Zeit ist in Japan acht Stunden voraus – sieben Stunden bei der Sommerzeit.
Die Amtssprache ist Japanisch.
In Großstädten kommt man mit einfachem Englisch zurecht.
Außerhalb wird es deutlich schwieriger.
Was mir aufgefallen ist:
Viele Menschen helfen lieber praktisch, statt lange auf Englisch zu erklären.
Das teuerste an der Japan Reise ist meistens die Unterkunft. Es gibt aber auch einige günstige Möglichkeiten in Japan zu übernachten, wenn du gewillt bist. Neben den normalen Hotels gibt es auch noch Hostels mit Mehrbettzimmern. Ein einzigartiges Erlebnis ist auch die Übernachtung in einem Capsule Hotel, wenn du alleine reisen solltest.
Buchen kannst du alles bequem bei booking, trip.com oder Airbnb mit allen hatte ich bereits gute Erfahrugnen. Es gibt aber auch die Möglichkeit bei Gastfamilien zu übernachten oder wenn es ganz kostenlos sein soll, kannst du es mal mit Couch Surfing versuchen.
Auch hier gilt: alles so früh wie möglich buchen um günstige Preise ergattern zu können.
Japan ist extrem sauber. Gleichzeitig findet man kaum öffentliche Mülleimer.
Das Prinzip: Müll wird mitgenommen.
Die Toiletten in Japan sind wirklich faszinierend, da braucht man manchmal eine Weile um herauszufinden, welche Taste welche Funktionen wiedergeben. Manche Toiletten wärmen die Schüssel, manche Toiletten helfen den allerwertesten zu spülen und manche Toiletten spielen sogar feine Musik ab, während man sein Geschäft erledigt.
Mir reicht zwar das einfache Spülen, aber war schon sehr interessant für mich.
Gleichzeitig alte Schreine mitten in Geschäftsvierteln.
Japan lebt nicht in Kontrasten – es integriert sie.
Das Rauchen ist auf Japans Straßen und in der Öffentlichkeit untersagt. Du darfst also nicht während des Laufens rauchen. Dafür gibt es in Japan aber viele Raucherzonen.
Trotz Millionenstädten ist es leise.
Dadurch, dass die Japaner in der Mentalität eher ruhig und zurückhalten sind, verhalten sie sich auch sehr ruhig.
Telefonieren in Bahnen ist unüblich.
Lautes Auftreten wirkt schnell unangenehm.
Grundsätzlich kann man Japan zu jeder Jahreszeit bereisen. Japan ist in viele Klimazonen unterteilt, so kann man nicht pauschalisieren, welche Jahreszeit sich am besten eignet. Außerdem kommt es auch drauf an, was man besichtigen möchte. Möchte man die Kirschblüten bestaunen reist man im Frühling mitte März bis mitte April nach Japan (beliebte Orte sind Tokyo, Kyoto oder Hiroshima). Ist man ein begeisteter Fuji Fan oder möchte man selbst mal Sommerfestivals erleben, so ist die Sommerzeit der perfekte Zeitpunkt. Auch hat Japan wunderschöne Strände, die man im Sommer besuchen kann, wie die Okinawa Inseln Ishigaki, Iriomote oder Taketomi. Aber auch der Herbst ist von mitte Oktober bis mitte November eine beliebte Reisezeit, genau wenn die Laubfärbung beginnt. Im Winter können sich Wintersportler erfreuen. Japan hat nämlich viele verlockende Skigebiete.
Die beliebteste Reisezeit in Japan ist der Frühling und der Herbst, da die Temperaturen sehr angenehmen sind und die Natur die Städte farbenfroh eintaucht. Du kannst dich also darauf gefasst machen, das zu dieser Jahreszeit Tickets und Buchungen sehr teuer sind und allgemein besonders viel los ist und die Unterkünfte rechtzeitig gebucht werden sollten.
Was du vermeiden solltest sind die japanischen Feiertage, wenn eine großzahl an Japanern selbst unterwegs sind und dementsprechend der öffentliche Verkehr vor Menschen platzt und die Preise der Hotels in die Höhe steigen.
Die wichtigsten Feiertage in Japan sind:
Der JR Pass lohnt sich nur, wenn du weite Strecken fährst.
Beispiel sinnvoll:
Tokyo → Kyoto → Hiroshima → zurück
Nicht sinnvoll:
Nur Kansai Region (Osaka, Kyoto, Nara)
Seit den Preiserhöhungen ist eine individuelle Streckenberechnung wichtiger denn je.
Die Kansai-Region im Westen Japans, ist einer der historisch und kulturell bedeutendsten Gegenden des Landes. Neben Kyoto gehören unter anderem Osaka, Nara und Kobe dazu. Viele Reisende kombinieren diese Städte, da die Entfernungen kurz und die Zugverbindungen sehr gut sind.
Während Osaka für Streetfood und modernes Großstadtleben steht und Nara für seine frei herumlaufenden Hirsche bekannt ist, bildet Kyoto das kulturelle Zentrum der Region. Gerade für Erstbesucher lohnt es sich, mehrere Tage in Kansai einzuplanen und die Städte miteinander zu verbinden.
