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Die Lebensmittelskandale in China sind eigentlich kein neues Thema. Trotzdem erwischen sie mich immer wieder. Ich lebe gerne hier, wirklich. Und ich mag die chinesische Küche sehr. Aber es gibt Tage, da sitze ich vor meinem Essen und frage mich ganz ernsthaft, was davon eigentlich noch bedenkenlos ist.
Auch in Deutschland tauchen regelmäßig Berichte über China auf. Meistens sind es die extremen Fälle, die es in die Medien schaffen. „Zombie-Fleisch“ zum Beispiel – illegal importiertes, jahrelang abgelagertes Fleisch, das neu verpackt und verkauft wurde. Solche Nachrichten wirken absurd, aber sie sind real.
Was man im Ausland jedoch kaum mitbekommt, sind die vielen kleineren Meldungen innerhalb Chinas. Dinge, die vielleicht schon Jahre zurückliegen, aber immer noch passieren. Keine Schlagzeilen, sondern Randnotizen. Und genau die machen mir manchmal mehr Sorgen als die großen Skandale.
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Die Pappe wurde in Chemikalien eingelegt, damit sie weich wird, anschließend gehackt und mit Fett, Gewürzen und Fleischaroma vermischt. Angeblich konnte man optisch und geschmacklich kaum einen Unterschied erkennen. Ein Einzelfall, ja. Aber einer, der zeigt, wie kreativ Betrug hier manchmal wird.
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Dieses Öl wird gefiltert, erhitzt und „aufbereitet“, bevor es erneut in Umlauf kommt. Was darin vorher alles enthalten war, muss man sich nicht im Detail vorstellen. Reste von Essen, Schmutz, Fäkalien – alles ist möglich.
Bei uns zu Hause schneiden wir gebrauchte Ölkanister bewusst auf, damit niemand sie weiterverwenden kann. Ob das wirklich etwas ändert, weiß ich nicht. Aber es fühlt sich besser an. Gossenöl gilt nicht nur als ekelhaft, sondern auch als gesundheitsschädlich. Langfristiger Konsum kann schwere Schäden verursachen, unter anderem Krebs.
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So wurden mehrfach Fälle bekannt, in denen Schweinefleisch als Rindfleisch verkauft wurde – optisch angepasst mit chemischen Zusätzen, damit Farbe und Textur stimmen. Oder Fleisch, das mit Medikamenten wie Clenbuterol behandelt wurde, um es magerer wirken zu lassen. Dieses Mittel ist für Menschen hochgefährlich und trotzdem immer wieder im Umlauf.
Auch Meeresfrüchte sind betroffen. Garnelen oder Fisch wurden mit Formaldehyd behandelt, um sie länger frisch aussehen zu lassen – vor allem bei längeren Transportwegen. Dass diese Chemikalie gesundheitsschädlich ist, scheint dabei zweitrangig.
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2013 wurden außerdem tausende tote Schweine aus einem Fluss geborgen, unweit von meinem damaligen Wohnort. Das Fleisch wurde illegal weiterverkauft, verarbeitet und erneut in den Markt gebracht. Ein Fall, der damals kurz Aufsehen erregte – und dann wieder verschwand.
Weitere bekannte Beispiele sind gefälschte Eier ohne echtes Ei, Alkohol aus Industriesprit oder Reis, der mit Kunststoffen gestreckt wurde. Vieles davon sind Einzelfälle. Aber es sind zu viele Einzelfälle.
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Absolute Sicherheit gibt es nicht. Vertrauen ist hier etwas, das man sich mühsam zusammensammelt. Und genau dadurch fängt man an, Dinge zu schätzen, die man früher für selbstverständlich gehalten hat.
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Mir fällt auf, wie gerne Deutsche über ihr eigenes Land meckern. Natürlich ist nicht alles perfekt. Aber vieles merkt man erst dann, wenn es fehlt.
China ist faszinierend, lebendig, widersprüchlich. Aber beim Essen bleibt oft ein leiser Zweifel. Und Veränderungen passieren, wenn überhaupt sehr langsam. Offen darüber zu sprechen ist schwierig. Kritik wird nicht gerne gesehen.
Man lernt, sich anzupassen. Aber vergessen kann man es nicht.
Auch in Deutschland tauchen regelmäßig Berichte über China auf. Meistens sind es die extremen Fälle, die es in die Medien schaffen. „Zombie-Fleisch“ zum Beispiel – illegal importiertes, jahrelang abgelagertes Fleisch, das neu verpackt und verkauft wurde. Solche Nachrichten wirken absurd, aber sie sind real.
Was man im Ausland jedoch kaum mitbekommt, sind die vielen kleineren Meldungen innerhalb Chinas. Dinge, die vielleicht schon Jahre zurückliegen, aber immer noch passieren. Keine Schlagzeilen, sondern Randnotizen. Und genau die machen mir manchmal mehr Sorgen als die großen Skandale.
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Wenn Fleisch kein Fleisch ist
Ein besonders bekanntes Beispiel ist der Fall aus Peking, bei dem in einem Baozi-Laden kein Fleisch, sondern behandelter Pappkarton verwendet wurde. Baozi sind gedämpfte Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen, meist Fleisch.Die Pappe wurde in Chemikalien eingelegt, damit sie weich wird, anschließend gehackt und mit Fett, Gewürzen und Fleischaroma vermischt. Angeblich konnte man optisch und geschmacklich kaum einen Unterschied erkennen. Ein Einzelfall, ja. Aber einer, der zeigt, wie kreativ Betrug hier manchmal wird.
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Öl aus der Kanalisation
Eines der bekanntesten Probleme ist sogenanntes Gossenöl. In China ein feststehender Begriff. Dabei handelt es sich um Speiseöl, das illegal aus Abflüssen, Müllcontainern oder direkt aus der Kanalisation gesammelt wird.Dieses Öl wird gefiltert, erhitzt und „aufbereitet“, bevor es erneut in Umlauf kommt. Was darin vorher alles enthalten war, muss man sich nicht im Detail vorstellen. Reste von Essen, Schmutz, Fäkalien – alles ist möglich.
Bei uns zu Hause schneiden wir gebrauchte Ölkanister bewusst auf, damit niemand sie weiterverwenden kann. Ob das wirklich etwas ändert, weiß ich nicht. Aber es fühlt sich besser an. Gossenöl gilt nicht nur als ekelhaft, sondern auch als gesundheitsschädlich. Langfristiger Konsum kann schwere Schäden verursachen, unter anderem Krebs.
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Chemie statt Zutaten
Viele Skandale drehen sich weniger um verdorbene Lebensmittel als um gezielte Manipulation.So wurden mehrfach Fälle bekannt, in denen Schweinefleisch als Rindfleisch verkauft wurde – optisch angepasst mit chemischen Zusätzen, damit Farbe und Textur stimmen. Oder Fleisch, das mit Medikamenten wie Clenbuterol behandelt wurde, um es magerer wirken zu lassen. Dieses Mittel ist für Menschen hochgefährlich und trotzdem immer wieder im Umlauf.
Auch Meeresfrüchte sind betroffen. Garnelen oder Fisch wurden mit Formaldehyd behandelt, um sie länger frisch aussehen zu lassen – vor allem bei längeren Transportwegen. Dass diese Chemikalie gesundheitsschädlich ist, scheint dabei zweitrangig.
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Wenn selbst Grundnahrungsmittel fragwürdig werden
Mantou, einfache gedämpfte Brötchen, gelten eigentlich als harmlos. Trotzdem gab es Fälle, in denen sie mit Chemikalien behandelt wurden – Pestizide zur Haltbarkeit, Bleichmittel für ein schöneres Aussehen. Nicht flächendeckend, aber dokumentiert.2013 wurden außerdem tausende tote Schweine aus einem Fluss geborgen, unweit von meinem damaligen Wohnort. Das Fleisch wurde illegal weiterverkauft, verarbeitet und erneut in den Markt gebracht. Ein Fall, der damals kurz Aufsehen erregte – und dann wieder verschwand.
Weitere bekannte Beispiele sind gefälschte Eier ohne echtes Ei, Alkohol aus Industriesprit oder Reis, der mit Kunststoffen gestreckt wurde. Vieles davon sind Einzelfälle. Aber es sind zu viele Einzelfälle.
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Leben mit Misstrauen
Man entwickelt mit der Zeit Strategien. Man geht immer in dieselben Restaurants. Kauft bei bestimmten Händlern. Meidet Billigangebote. Vertraut auf Bauchgefühl und Erfahrung.Absolute Sicherheit gibt es nicht. Vertrauen ist hier etwas, das man sich mühsam zusammensammelt. Und genau dadurch fängt man an, Dinge zu schätzen, die man früher für selbstverständlich gehalten hat.
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Ein Blick nach Deutschland
Ich merke immer mehr, wie sehr ich Deutschland schätze – obwohl ich dort gerade nicht lebe. Sauberes Trinkwasser. Lebensmittel, über die man nicht ständig nachdenken muss. Kontrollen, die zumindest versuchen zu schützen.Mir fällt auf, wie gerne Deutsche über ihr eigenes Land meckern. Natürlich ist nicht alles perfekt. Aber vieles merkt man erst dann, wenn es fehlt.
China ist faszinierend, lebendig, widersprüchlich. Aber beim Essen bleibt oft ein leiser Zweifel. Und Veränderungen passieren, wenn überhaupt sehr langsam. Offen darüber zu sprechen ist schwierig. Kritik wird nicht gerne gesehen.
Man lernt, sich anzupassen. Aber vergessen kann man es nicht.

10 Kommentare
Hallo Ting Ting, das klingt ja dramatisch. Auch wenn die deutsche Lebensmittel“kultur“ so manches Mal zu wünschen übrig lässt und fleißig eigene Skandale produziert – solche Dinge sind dann doch nicht zu beklagen.
Also: Watch what you eat!!!
LG
Robert
Naja, ganz so einfach ist das in Deutschland auch nicht. Schließlich haben wir auch den einen oder anderen Gammelfleisch-Skandal gehabt. Ich hab eigentlich immer gut gegessen in China. Vor allem das Gemüse war meistens frisch und lecker. Man sollte nur nicht in den billigsten Restaurants essen. Die meisten Skandale, die es in die Nachrichten schaffen, sind Einzelfälle, sowohl in Deutschland als auch in China.
Ich denke schon, dass das ein ganz anderes Ausmaß ist. In China ist das schon ein öffentliches Problem und jedem Chinesen ist das auch bewusst. Wenn das Volk sich schon Sorgen machen muss, was man essen kann, oder nicht finde ich schon bedenklich. Sind ja nicht wenige an solchen Lebensmittelskandalen ins Krankenhaus gelandet … z.B dieses Jahr erst mit den giftigen Wassermelonen.
Ich mein auch nicht, dass man in China nicht gut essen kann. Das Essen ist sehr lecker hier. Aber vieles sieht man und schmeckt man auch auf den ersten Blick nicht. Wie z.B das Öl. Viele Krankheiten kommen erst über die Jahre.
Mit dem Trinkwasser gab es vor einigen Jahren ja auch große Probleme (obwohl eine sehr bekannte Marke in China). Es gibt einfach zu viele Menschen in China und was die Leute sich dann ausdenken, um Geld zu sparen ist sehr „riskant“. Das Essen an sich ist nicht schlecht oder so. Aber halt, was die Menschen aus Armut/ Geldgier machen ist schon schlimm.
Mit dem Frischen Obst und Gemüse ist auch so eine Sache… wie wird das Gemüse so schön und saftig?.. mit vielen Pestiziden (ja, das ist in Deutschland auch ein Problem).
Aber habe noch ein gutes Beispiel: Äpfel. Wie werden die so schön rot und leuchtend? Erstmal mit Farbe bepinselt und dann eine Schicht wachs drüber. Ich habe mal ein Video gesehen, wo jemand ein Feuerzeug an nem Apfel hielt und der Apfel fing danach an zu brennen.
Das kann ich so nicht bestätigen. z.B allein das Problem mit dem Öl, das besteht schon Jahrelang. Viele Restaurants hängen sogar Schilder an die Tür, wo dran steht „unser Öl ist sauber“. Und viele Restaurants haben auch Kameras in den Küchen installiert, so dass die Kunden den Köchen beim Kochen zuschauen können.
Ich möchte mit diesem Artikel jetzt auch nicht China „angreifen“. Das ist nun halt, was ich von den Nachrichten höre. Überall ist es zu hören, wie in den Zeitungen, Radio, Fernsehen. Ich habe das jetzt nur angesprochen, weil das in China halt schon ein sehr öffentliches und offizielles Problem ist.
Liebe Ting-Ting,
ich wundere mich auch immer wieder, was Menschen einander und auch anderen Geschöpfen antun mögen. Und das ist überall so. Zum Glück liegt das Augenmerk staatlicher Kontrollen in Deutschland mehr auf sinnvollen Dingen. Aber wenn ich mir vorstelle wie hier bisher in der Massentierhaltung mit den Tieren umgegangen wurde und oft auch noch wird, und lange Zeit schaute niemand hin, so sieht man, dass auch hier die gleichen skrupellosen Mechanismen am Werk sind. Aber Du hast Recht: es ist wichtig, dass man das Gefühl hat, etwas unternehmen zu können.
LG Ragnar
verstehe dich sehr gut, ich kann da genau so einen hals bekommen. in D sind alte industriefette in lebensmittel gelangt. ein richtiges system. die strafen waren lächerlich und die firma ging in scheininsolvenz um keine zahlungen leisten zu müssen. zu den insektiziden und pestiziden. da sitzt ja nicht ein nettes pestizid auf einem apfel sondern ganze giftcocktails die in der wechselwirkung gar nicht erforscht sind. ich kenne nur eine studie. ein pestizid unter dem grenzwert ist krankheitsrisiko 0% – drei pestizide in zusammenwirkung 60%. wo soll das nur alles enden ? davon abgesehen wird ja eh alles mit glyphosat und neoniktinoiden zugespritzt. natürlich alles unbedenklich erklären die prüfstellen. es sterben ja nur insekten und vor allem die bienen. sehr vertrauenswürdig. in china übernehmen das bestäuben schon wanderarbeiterinnen mit einem wedel. Bei den amis fahren riesige lastwagen mit bienenvölkern von plantage zu plantage. entsteht in china eigentlich ein biobewustsein mit staatlichen siegeln auf die man sich verlassen kann? na ja, können sich bestimmt auch nicht alle leisten. in D muss die untere bevölkerungsschicht ja auch zu aldi, lidl kik und co. und was die schüler und älteren zu essen bekommen möchte ich hier gar nicht kommentieren. ich denke das heisst irgebdwie gewinnoptimierung. so, jetzt muss ich mich bremsen sonst … meine landsfrau,hi,hi, wo in bayern bist du denn geboren ?
lg, dieter
Hallo Dieter,
in China wird auch vieles als Bio deklariert, aber verlassen kann man sich darauf nicht. Viele Chinesen möchten auf Bio Produkte zurückgreifen, aber kommen nicht dran. In China gibt es einfach zu viele Menschen, da kann man gar nicht so schnell produzieren.
Viele greifen dann auf Import Waren zurück, weil sie dem eigenen Land einfach nicht trauen. Die Import Geschäfte sprießen hier nur so aus den Löchern. Und natürlich zu wahnsinnigen Preisen.
Wer wirklich viel Geld hat, lässt sich dann Sachen aus Europa einfliegen…
Ja, ist schon schlimm, was überall so passiert, des Geldes wegen :(
In China habe ich z.B auch noch nie Bienen und so gesehen.
Ich bin in Nürnberg geboren^^ War dort aber nur bis zu meinem 4ten Lebensjahr. Habe von daher dort leider nicht so viele bzw gar keine Erinnerungen mehr.
Hallo Ting Ting,
und trotz der vielen Lebensmittelskandale und Warnungen vor ungesundem Leben nehmen die Menschen an Gewicht und Lebenserwartung zu. Allerdings die Mehrzahl besucht ihren Arzt dann auch regelmäßig. Sozusagen dein Freund der Arzt. ;-)
Und die Allergien nehmen auch zu. zB gehe ich gern zum Chinesen. Ich mag das Essen obwohl original chinesisch schmeckt mir besser. Das Problem ist für einige Freunde eine Glutamat-Unverträglichkeit. Vielleicht sollten die China Köche in DE Glutamat möglichst meiden. Es würde viel Kunden freuen. :-)
Ja, Glutamat in großen Mengen ist nicht wirklich gesund. Ich vermeide auch den Verzehr von größeren Mengen. Ich denke aber, dass das mit allen Produkten so ist.
Es gibt aber auch Produkte, die von Natur aus Glutamant enthalten, wie Fleisch, Milchprodukte, Tomaten…
Ich finds aber irgendwie lustig, dass viele Glutamat so schlecht machen, aber dann nach Lidl rennen und sich da Tütenweise Geschmacksverstärker zum Kochen kaufen.
Hallo Ting Ting,
da hast du schon recht. Ein reinrassiger Geschmacksverstärker ist übrigens auch Hefeextrakt. Muß aber nicht als das, was es ist, nämlich Geschmacksverstärker, kenntlich gemacht werden. Dazu kommen noch Aromastoffe. Die werden übrigens bei mir ganz in der Nähe hergestellt. ;-)
Das eigentliche Problem ist, Kinder wissen garnicht mehr wie Erdbeeren etc. wirklich schmecken. :-( Für Mütter, wenn sie mal Marmelade selbst herstellen, kann das zu Akzeptanzproblemen führen. ;-)
Glutamate finden sich tatsächlich natürlich in Nahrungsmitte. Nur kommen sie dort nicht in konzentrierter Form vor und immer mit Begleitstoffen. Man kann sagen, die Natur liefert neben dem Gift auch gleich das Gegenmittel. ;-)
Aber es ist schon so, die Menge machts. Siehe Dr. Eisenbart.
Hier ein Link, der dich interessieren könnte. Wenn di ihn nicht schon selbst kennst?
http://german.cri.cn/1833/2013/07/18/1s200853.htm
Bei uns in Jiangsu waren die Wassermelonen in diesem Sommer immer abartig süß gewesen. Habe meinen Shanghaier Bekannten das erzählt und die waren ziemlich erstaunt, dass ich nicht wusste, dass den Melonen Süßstoffe injiziert werden, damit sie „besser schmecken“. Welche Süßstoffe? Konnte mir keiner genau sagen! Aber seitdem bin ich, was Wassermelonen angeht, sehr vorsichtig geworden. Ein anderes Beispiel ist wohl, dass man Wassermelonen mal dermaßen überdüngt hat, dass diese aufgeplatzt sind und so die halbe Ernte vernichtet wurde.